Erektiler Dysfunktion
An erster Stelle sind hier seit nun fast 10 Jahren, die so genannten Phospodiesterase-5-Hemmer zu nennen, zu denen neben Sildenafil (Viagra), seit vier Jahren auch Tadalafil (Cialis) und Vardenafil (Levitra) gehören. Bei fast 90% der Betroffenen kommt es durch die Einnahme zu einer signifikanten Verbesserung der Sexualfunktion, bzw. der Erektion, so dass ein befriedigender Geschlechtsverkehr ermöglicht wird. Auch von weiblicher Seite her wird berichtet, dass die PDE-5-Therapie des Partners zu einem verbesserten Sexleben führt.
Der Klassiker Viagra, Cialis und Levitra wirken zwar auf die gleiche Weise, zeigen jedoch in der Praxis deutliche Unterschiede, sodass letztlich für jeden das richtige und angemessene Medikament zur Verfügung steht. Levitra wirkt am schnellsten und hält die Erektionsfähigkeit nach sexueller Stimulation für 6-8 Stunden aufrecht. Außerdem wirkt Levitra auch bei Patienten mit Diabetes oder Bluthochdruck und reagiert unempfindlich auf Alkohol und Nahrung. Cialis, das auch als die so genannte wochenendpille vermarktet wird, wirkt zwar nicht ganz so schnell wie Levitra, dafür aber für bis zu 36 stunden. Cialis hat sich als ideal für jüngere Patienten und für Patienten nach Prostatakrebsoperationen erwiesen. Auch Viagra wirkt, wenn auch langsamer und kürzer als seine Konkurrenten, sehr zuverlässig und ist noch immer eine häufig gewählte Behandlungsmethode. Allerdings gilt es hier besonders auf die Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, Alkohol und Nahrung hinzuweisen ist. Die häufigsten Nebenwirkungen sind Hypervaskulisierungen von Gesicht und Nasenschleimhaut, Magenschmerzen und vorübergehende Sehstörungen.
Die Ansprechrate von Non-Respondern auf PDE-5-Hemmer, kann durch zusätzliche Psychotherapie, Einbeziehung des Partners und durch eine zusätzliche Testosterontherapie nochmals verbessert werden, dies gilt auch für eine Umstellung des Lebensstils, hinzu einer gesünderen Variante, mit Sport, ausgewogener Nahrung und weniger Stress. Neben der hohen Wirksamkeit, weist die Therapie mit PDE-5-Hemmer ebenfalls den Vorteil auf, völlig schmerzfrei und nicht zeitaufwendig zu sein. Bei Patienten bei denen die PDE-5-therapie gar nicht anspricht, was sehr selten der Fall ist, oder nach radikalen beckenchirugischen Eingriffen kommen auch die Prostaglandine-E1-Applikationsmöglichkeiten in Betracht, die meist als intravernöse Injektion in den Penis erfolgt. Aphormine konnten als Behandlungsmöglcihkeiten nicht überzeugen und auch Yohimbin und die Penisprothese kommen nur noch in Einzelfällen zur Anwendung. Auch möglich ist die Verwendung einer Vakuumpumpe, die jedoch schmerzhaft und aufwendig ist. Die Anwendung von PDE-5-Hemmern ist daher grundsätzlich der Vorzug zu geben.
Ein weiterer Vorteil der PDE-5-Hemmer ist, dass sie die Behandlung allein und unabhängig durchführen und die Pillen entweder regelmäßig oder nach Bedarf einnehmen können. Erhältlich sind diese Medikamente jedoch nur gegen Rezept, welches sie entweder von ihrem Arzt vor Ort oder auch diskret im Internet nach einer Online-Konsultation mit dem approbierten Ärzte Team von Markenpillen erhalten können. Die Behandlung mit PDE-5-Hemmern kann jedoch auf Dauer gesehen sehr kostspielig werden, um dennoch jedem den Zugang zu der benötigten Medikation zu gewährleisten, bietet Markenpillen.com, Online Potenzmittel wie Levitra, Cialis und Viagra auch als Generika an, die qualitativ völlig mit den Originalen übereinstimmen, jedoch wesentlich günstiger sind, da die Hersteller nur Produktionskosten, nicht aber hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung ausgleichen müssen.
Erektile Dysfunktion ist kein Scherz und kann ihre Lebensqualität erheblich beeinflussen, handeln sie daher schnell Jetzt!





